Das Ensemble

Außergewöhnliche Musik an außergewöhnlichen Orten zu Gehör zu bringen, diesem Motto haben sich die zwölf Musiker des Ensembles Brasssonanz e.V. verschrieben. Und so wundert es nicht, dass die Neue Osnabrücker Zeitung ins Schwärmen gerät: „Die Blechbläsermusik erlebt mit Brasssonanz eine wahre Renaissance.“

 

Das Ensemble, bestehend aus 4 Trompeten, 4 Posaunen, 2 Hörnern sowie einer Tuba und Percussion, gründete sich 2015 und brilliert seither mit seiner Flexibilität in Besetzungen von Trio bis hin zu großem 10er Blechbläserensemble.

 

Einprägende und innovative Konzerte zu spielen ist dem jungen Ensemble eine Herzensangelegenheit, welche in der Vergangenheit zu erfolgreichen Kooperationen u.a. mit dem Orgelweltstar Cameron Carpenter und dem Regisseur und Hörfunkmoderator Daniel Finkernagel führte.

 

In der letzten Spielzeit konnte das junge Ensemble seine Erfolgsgeschichte bereits auf beeindruckende Weise fortschreiben: Gastspiele beim Moselmusikfestival auf dem Weingut von Günther Jauch und eine Kooperation mit der Jazzposaunen- Legende Nils Landgren im stillgelegten Atomkraftwerk Lubmin zählten zu den herausragenden Highlights.

 

Auch die Ausarbeitung eigener Programme wird im Ensemble seit jeher vorangetrieben. So entstand nicht nur "Too darn hot - Schicksalshafte Liebe" mit der Jazz-Sängerin Daria Assmus, sondern auch das Konzept- Programm "Passion". Letzteres verbindet Musik und Licht mit lyrischen Texten und bietet ein Gesamterlebnis, welches jedem Publikum noch lange in Erinnerung bleibt.

 

Deutschlandweit wurden bereits viele der großen Häuser bespielt, unter anderem die Elbphilharmonie, das Konzerthaus Berlin oder die Laeiszhalle Hamburg. Zudem war das Ensemble auch schon beim bedeutenden Schleswig-Holstein Musikfestival zu Gast und absolvierte zwei Konzertreisen nach China.

 

Im Jahr 2021 erwartet Sie und das Ensemble als Highlight unter anderem die Kooperation mit den "Festspielen Mecklenburg Vorpommern" im Rostocker Stadion, welche ursprünglich für dieses Jahr geplant war, wegen der Coronapandemie allerdings nun auf das nächste Jahr verschoben wurde.